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Einbruch bei offenen Fenstern

Bei Herrn M. wurde in die Wohnung eingebrochen, wobei die Täter durch offene Fenster einstiegen. Die Wiener Städtische - Vienna Insurance Group lehnte eine Entschädigung im Rahmen der Haushaltsversicherung mit dem Argument ab, dass es sich in diesem Fall aufgrund der offenen Fenster um keinen Einbruchsdiebstahl handle: Ein offenes Fenster stelle kein erschwertes (Einbruchs-)Hindernis dar. Des Weiteren wären auch keine Beschädigungen an Türen oder Fenstern durch Eindrücken oder Aufbrechen vorhanden gewesen. Da sich der Konsument mit dieser Begründung nicht zufrieden stellen lassen wollte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnten ein für Herrn M. erfreuliches Ergebnis erzielen: Zwar konnte aus den oben genannten Gründen keine Entschädigung im Rahmen eines Einbruchsdiebstahles erfolgen, die  Wiener Städtische - Vienna Insurance Group leistete die Entschädigung jedoch aus Gründen der Kulanz.

Nicht gerechtfertigte Zahlungsaufforderung bei Retoursendung

Die Konsumenten hatte am 7. Juli 2023 beim Unternehmen Trandive® mehrere Artikel bestellt. Die Finanzierung und Finanzierungsabwicklung sollte dabei über die Klarna Bank AB (publ) erfolgen. Da sich die Konsumenten aber bei der Angabe der Zustelladresse geirrt hatte, konnte ihr das Paket nicht zugestellt werden und wurde stattdessen wieder an Trandive® rückübermittelt. Entsprechend den Angaben in der Sendungsverfolgung sollte das Paket am 29. Juli 2023 vom Kurierdienst an das Unternehmen rückübergeben worden sein. Die Konsumentin hatte auch versucht, den Irrtum sofort aufzuklären, weshalb sie sowohl das Unternehmen als auch die Klarna Bank AB (publ) über den Vorgang informierte. Auf ihre Emails erhielt die Konsumenten jedoch nie eine Rückmeldung. Da das Unternehmen jedoch der Klarna Bank AB (publ) nicht gemeldet hatte, dass das Paket nicht zugestellt, sondern retourniert worden ist, übermittelte die Klarna Bank AB (publ) der Konsumentin Zahlungsaufforderungen und drohte bei Nichtbezahlung mit einem Inkassoverfahren. Darauf wollte es die Konsumentin aber nicht ankommen lassen, weshalb sie den offenen Betrag – ohne die Ware erhalten zu haben – bezahlte. Da die Versuche der Konsumentin mit dem Unternehmen beziehungsweise mit der Klarna Bank AB (publ) Kontakt aufzunehmen, um die Sache abzuklären, nicht erfolgreich verliefen, wandte sie sich an den Konsumenten Schutz Verband Österreich.

Der Konsumenten Schutz Verband Österreich und seine Presseabteilung nahmen sowohl Kontakt mit dem Unternehmen als auch mit der Klarna Bank AB (publ) auf, und legten nochmals ausführlich dar,  dass die Konsumenten das Paket aufgrund eines Zustellproblems nicht erhalten hatte, weshalb die Zahlungsaufforderungen nicht gerechtfertigt wären. Da die Konsumenten jedoch das Paket bereits bezahlt hatte, konnte von weiteren Zahlungsaufforderungen nicht ohne Weiteres abgesehen werden. Zur Zufriedenheit der Konsumentin wurde ihr der Gesamtbetrag von Trandive® rücküberwiesen und weitere Zahlungsaufforderungen der Klarna Bank AB (publ) eingestellt.

Wasserschaden im Banksafe

Frau I. hatte seit vielen Jahren bei der Bawag P.S.K. einen Safe angemietet. Da sie darin nur Schmuck und sonstige Wertgegenstände gelagert hatte, suchte sie diesen Safe nur selten auf. Am 10.11.2021 musste sie aber feststellen, dass die darin gelagerten Kassetten und deren Inhalt - darunter auch teure Markenuhren -  feucht und von Schimmel befallen waren. Von einem Mitarbeiter der Bawag P.S.K. wurde der Konsument mitgeteilt, dass es im Saferaum der Bawag P.S.K. 2017 einen Wasserschaden gegeben hätte, und dass Frau I. betreffend allfällige Schadensforderungen durch einen Brief verständigt worden wäre. Eine Geltendmachung wäre aber bereits verjährt. Da Frau I. jedoch nie ein solches Schreiben erhalten hatte und den entstandenen Schaden gerne ersetzt hätte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach, mit der Bawag P.S.K. Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der Bawag P.S.K. keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Nicht nachvollziehbare Heizkosten

Nach der Jahresabrechnung für das Jahr 2022 wurden der Konsumentin für das Jahr 2023 6x je 636€ für Wärme seitens der Wien Energie GmbH vorgeschrieben – ein wesentlich höherer Betrag als für die Jahre davor. Diese Vorschreibung war für die Konsumentin insbesondere deshalb nicht nachvollziehbar, da sich in ihrer 100qm Wohnung 9 Heizkörper befinden, von denen aber nur 2 benutzt wurden. Alle andere Heizkörper waren ausgeschaltet. Die Konsumentin führte weiters an, dass sie eine sehr geringe Penion hätte und keine Möglichkeit sehe, noch mehr bei der Heizung einzusparen.  Da sie die Höhe der Vorschreibung nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung legten das Anliegen der Konsumentin der Wien Energie GmbH dar, welche die Erhöhung folgendermaßen rechtfertigte: „Seit Längerem sind die Preise im Energie- und Wärmebereich sprunghaft angestiegen. Daher war die Preiserhöhung im Wärmebereich in dieser Höhe unumgänglich. Nun zur Erhöhung Ihrer Teilbetragsvorschreibungen. Die Fernwärmeabrechnung besteht aus zwei Teilen: • Der Grundpreis deckt sämtliche Fixkosten der Fernwärme ab (Infrastruktur, Energielieferung, Wartung, Instandhaltung, etc.) und wird nach Quadratmeter verrechnet. Der Grundpreis wurde per September um 20 Prozent angepasst. • derArbeitspreis, die tatsächlich gelieferte und verbrauchte Wärmemenge. Die Anpassung auf den Arbeitspreis betrug 180 Prozent. • DerPreis für die Trinkwassererwärmung wurde um 50 Prozent erhöht. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch, bedeuten die neuen Preise Mehrkosten von etwa 45 Euro monatlich bzw. eine Steigerung von 92 Prozent auf die Gesamtkosten. Die verbrauchsabhängigen Kosten machen dabei etwas mehr als die Hälfte der Abrechnung aus. Als Berechnungsgrundlage wird hier ein durchschnittlicher Wiener Haushalt mit 70 Quadratmetern und einem Wärmeverbrauch von 4.900 Kilowattstunden pro Jahr herangezogen. Die Konsumentin hatte im vergangenen Jahr allerdings einen Wärmeverbrauch von zirka 15.000 Kilowattstunden allein für die Heizung. Das ist deutlich mehr als ein durchschnittlicher Wiener Haushalt, was auch die Kostenanpassung von mehr als den angekündigten 92 Prozent erklärt.“

Dieser hohe Verbrauch war der Konsumentin dennoch nicht nachvollziehbar, insbesondere, da sie, wie sie anführte,  im einzigen geheizten Zimmer lediglich 20 Grad hatte, im Schlafzimmer 14 Grad. Das Folgeanliegen der Konsumentin, deshalb die Zähler auszutauschen, blieb bis Redaktionsschluss ungelöst.

Dubiose Datingportale zocken fröhlich weiter ab

Herr K. wurde von einem Inkassobüro mit Forderungen von zwei Datingportalen der Firma "dateyard AG" konfrontiert. Da er keinen Vertrag abgeschlossen hatte kam er zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

In ihrer Stellungnahme teilte die Firma "dateyard AG" mit, dass die Accounts gelöscht und die Forderungen ausgebucht wurden. Herr K. bedankte sich für rasche und effiziente Unterstützung durch die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich

Domainlöschung mit Hindernissen

Im Jahr 2009 hat Herr S. eine Domain auf der Seite von www.internic.at bestellt und dabei einen Abovertrag mit internic Datenkommunikations GmbH abgeschlossen. Frau S. teilt uns mit, dass ihr Ehemann verstorben ist. Dadurch ist der Vertrag hinfällig geworden und die Konsumentin versuchte diesen zu kündigen und die offene Forderung ausbuchen zu lassen. Alles leider ohne Erfolg. Zusätzlich wurde in der Angelegenheit auch ein Inkassobüro tätig. Entsetzt von der Vorgehensweise des Unternehmens hat sich Frau S. hilfesuchend hat an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Um weitere Kosten und andere Folgen zu vermeiden, entschied sich Frau S. den offenen Betrag zu begleichen.

Kostenlose Stornierung eines Kaufvertrages

Da Frau P. beabsichtigte, 2013 eine neue Wohnung zu beziehen, lies sie sich Ende 2012 bei der XXXLutz KG eine Küche planen und schloss noch am selbben Tag den Kaufvertrag über € 10.800,- ab. Die Anzahlung über € 3.800,- erfolgte wenige Wochen später. Kurz danach informierte sie die XXXLutz KG, dass sie die Wohnung nicht bekommen hätte und deshalb das weitere Vorgehen betreffend die gekaufte Küche verschieben müsse. Wie Frau P.  weiters ausführte, wurde ihr seitens der XXXLutz KG mitgeteilt, dass dies kein Problem darstellen würde und es auch in 10 Jahren noch durchführbar wäre. Ca. 2020 wurde die Konsumentin von der XXXLutz KG kontaktiert um abzuklären, ob der Auftrag noch aktuell wäre, was sie auch bejahte. Im Juli 2022 war die passende Wohnung gefunden, seitens der XXXLutz KG wurde ihr aber mitgeteilt, dass nach so langer Zeit der Vertrag nicht "umgebucht" werden könnte und dass der Vertrag bereits 2015 gekündigt worden wäre, wovon die Konsumentin allerdings überhaupt nichts wusste. Von der geleisteten Anzahlung würden deshalb die Stornokosten von 30% abgezogen werden. Da die Konsumentin mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden war, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung nahmen umgehend Kontakt mit der XXXLutz KG auf,  um die Sache abzuklären. In einer Stellungnahme führte die XXXLutz KG aus, dass die Konsumentin den Kaufvertrag gültig abgeschlossen hätte,  da seitens der Konsumentin aber mitgeteilt worden wäre, dass die Küche nicht mehr benötigt würde, wurde der Auftrag entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Einbehalt einer Pauschalgebühr storniert. Um die Angelegenheit aber rasch und gütlich abzuschließen, stellte die XXXLutz KG zur Zufriedenheit der Konsumentin eine Gutschrift in der Höhe der ursprünglichen Anzahlung aus, den diese nun bis zum 31.12.2023 einlösen kann. 

Holz gekauft und bezahlt, keine Lieferung erhalten

Im März 2017 kaufte Herr G. bei der Firma Peter Blasko aus Gemerka Poloma in der Slowakei Dachstuhlholz im Wert von € 3.700,-. Trotz mehrfacher Versuche konnte Herr G. weder die Lieferung bzw. noch seine Anzahlung zurück bekommen. Daher wandte er sich Hilfe suchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte Herrn G. nicht geholfen werden. Die slowakische Firma Peter Blasko Holzhandel reagierte bis Redaktionsschluss nicht auf unsere Kontaktaufnahmen.

Statt Reparatur Einbehalt des Staubsauger-Roboters

Herr F. kaufte am 24.11.2020 bei der Cyberport SE einen Roborock S6 MaxV Staubsauger-Roboter um € 499.-. Zusätzlich erstand er für das Gerät eine Garantie verlängerung für 36 Monate. Im Februar 2023 trat dann ein (bei diesem Modell bekannter und leicht behebbarer) Defekt an dem Gerät auf, worauf der Konsument nach Rücksprache bei der Cyberport SE das Gerät in der Originalverpackung inkl. allem Zubehör an die gewünschte Adresse einschickte. Nach mehreren Urgenzen erhielt er am 08.05.2023 einen Kostenvoranschlag von rund € 120,- für den Austausch des Motors/ für die Lasereinheit. Da dem Konsumenten versprochen wurde, dass der Betrag nach Bezahlung wieder rückvergütet werde, stimmte ich der Reparatur zu. Am 12.06.2023 erhielt er das Gerät retour, musste aber feststellen, dass dieses gar nicht repariert wurde. Das Hersteller-Siegel am Gehäuse war unbeschädigt und das Gerät zeigte noch immer dieselbe Fehlermeldung wie im Februar des Jahres. Nach neuerlicher Rücksprache mit der Cyberport SE verpackte er das Gerät wieder wie beim ersten Mal und schickte es noch am selben Tag wieder an die gewünschte Adresse. Da Herr F. sein Gerät trotz mehrmaliger schriftlicher und telefonischer Urgenz einfach nicht (repariert) zurück erhielt und die Cyberport SE auch keine seiner schriftlichen Anfragen beantwortete, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

 

Die ausführliche Schilderung des Sachverhaltes sowie den Lösungsvorschlag des Konsumenten - entweder das Gerät repariert oder den ursprünglichen Kaufpreis zurück zu erhalten - wurden vom Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung der Cyberport SE mit Bitte um Stellungnahme umgehend übermittelt.

Seitens des Unternehmens erfolgte eine äußerst umfangreiche und freundliche Entschuldigung mit dem Hinweis, dass der gegenständliche Sachverhalt „ganz klar den hohen Qualitäts- und Serviceansprüchen des Unternehmens widersprechen würde“. Da das Unternehmen den Kunden betreffend eine Reparatur des Gerätes (die sich auf Grund erheblicher Lieferzeiten von Ersatzteile schwierig gestaltete) nicht länger warten lassen wollte, refundierte sie dem Konsumenten wie gewünscht den ursprünglichen Kaufpreis.

Geld für stornierte Flugtickets erhalten

Herr A. buchte am 17.02.2023 online bei Air france sieben Flugtickets nach Afrika, wobei der Gesamtbetrag dafür sofort über Kreditkarte abgebucht wurde. Am 7.03.2023 erhielt der Konsument eine Email vom Unternehmen, dass zwei Tickets storniert und das Geld zurück überwiesen worden wäre. Herr A. buchte deshalb nochmals zwei Flüge nach Afrika bei Air France, wobei das Geld dafür nochmals abgebucht wurde. Der Konsument hatte nun doppelt für die Flüge bezahlt, aber vom Unternehmen keine Rückzahlung für die stornierten Flüge (rund € 3820,-) erhalten. Da trotz mehrfacher Urgenz durch den Konsumenten keine Rückzahlung erfolgte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung legten dem Unternehmen den Sachverhalt und das Anliegen des Konsumenten nochmals ausführlich dar. Air France antwortete umgehend, dass die Rückerstattung für die beiden stornierten Flüge vorgenommen wurde und innerhalb von 14 Tagen über die Kreditkarte erfolgen würde. Der Konsument bedankte sich beim Konsumentenschutz Verband Österreich und wies explizit darauf hin, dass dieser Erfolg nur durch das Eingreifen des Konsumentenschutz Verbandes Österreich zustande gekommen sei.

Angeblicher Schaden am Mietwagen

Herr G. mietete von der Sixt GmbH & Co Autovermietung KG von 29.09.2023 bis 30.09.2023 einen Kastenwagen. Nach der Rückgabe  wurde der Konsument von der Sixt GmbH & Co Autovermietung KG informiert, dass er das Fahrzeug durch einen Kratzer beschädigt hätte. Daraufhin erhielt der Konsument seitens des Unternehmens mehrere Bilder des angeblich verursachten Schadens, diverse Schadenmeldungen sowie ein Gutachten mit Rechnung zur Behebung des Schadens.

Da Herr G. das gegenständliche Fahrzeug vor Rückgabe kontrollierte und keinerlei Schaden feststellen konnte und deshalb auch nicht bereit war, der Zahlungsaufforderung seitens des Unternehmens Folge zu leisten, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung legten dem Unternehmen das Anliegen des Konsumenten nochmals dar, insbesondere, dass dieser sicher sei, das Fahrzeug nicht beschädigt zu haben. Kurz darauf erhielt der Konsumentenschutz Verband Österreich zur Zufriedenheit des Konsumenten die Rückmeldung der Schadenabteilung der Sixt GmbH, dass diese den gegenständlichen Vorfall nochmals überprüft hätte und kulanzhalber von einer Schadenersatzforderung absehen würde.

Handy-Austausch auf Kulanz

Herr K. kaufte im Oktober 2021 beim Xiaomi Store SCS ein Smartphone Xiaomi 11 T Pro für rund € 750,-. Bereits nach kurzer Zeit traten unterschiedliche Probleme auf - nach Angaben von Herrn K.  "flatterte"  die Kamera bzw. erstellte das Smartphone eigenständig Screenshots. In der Folge wurde das Gerät mehrmals beim Xiaomi Store SCS in Reparatur gegeben, trotz Austausches des Mainboards, der Neuinstallation/factory reset und dem Update auf neue Versionen konnten die Fehlleistungen nur teilweise behoben werden: Das Problem der Screenshots oder Fehler beim Ausführen von Eingaben konnten nicht behoben werden. Als der Konsumenten keine weitere Reparatur akzeptieren wollte, ihm der Austausch des Gerätes aber verweigert wurde, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung wurde vom Xiaomi Store SCS der Austausch des gegenständlichen Handys zugesichert. Da Herr K. jedoch den Austausch auf ein bereits repariertes Handy nicht akzeptieren wollte, konnte nach weiterer Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich der Austausch auf ein völlig neuwertiges Gerät erreicht werden.

Zufriedenstellende Rechnung

Anfang November 2016 kam es in der Wohnung von Frau H. zu einem Zimmerbrand. Wenige Tage danach gab es ein Treffen mit Vertretern der Hausverwaltung der Liegenschaft sowie auch mit der von der Hausverwaltung engagierten Sanierungsfirma mabes Trocknung und Sanierung GmbH. Laut Angaben der Konsumentin wurden beim Treffen die vorzunehmenden Maßnahmen besprochen, wie etwa das Entsorgen der vom Brand direkt betroffenen Möbel und Gegenstände. Frau H. ließ weiter mitteilen, dass die Preisvorstellungen der Sanierungsarbeiten nicht besprochen wurden, weshalb sie sich dachte, dass derartige Kosten von der Haushaltsversicherung übernommen werden. Die Konsumentin teilte weiter mit, dass das Unternehmen Anfang Dezember 2016 mit den Entsorgungsarbeiten angefangen hat und folglich auch einen Kostenvoranschlag legte. Völlig überrascht musste Frau H. in der Woche vor Weihnachten erfahren, dass die Haushaltsversicherung für die Behebung des Schadens nicht aufkommt, da sich herausstellte, dass der Brand durch Selbstverursachung entstand. Die Konsumentin zeigte sich mit der Preisvorstellung des Unternehmens nicht einverstanden, da ihr diese viel zu überteuert erschien. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Kontaktaufnahme mit der Firma mabes Trocknung und Sanierung GmbH wurde eine Stellung bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben, in welcher mitgeteilt wurde, dass die Rechnung korrigiert wird.

Probleme bei der Wien Energie Jahresabrechnung

Die Konsumentin beeinspruchte die ihr von der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG übermittelte Jahresrechnung: So war der Konsumentin etwa weder die Verrechnungsgrundlage klar (zugrunde liegenden KWh-Preise) noch konntesie die Höhe der geforderten Nachzahlung nachvollziehen. Dies insbesondere deshalb nicht, da sie den ihr per Post übermittelten AGB-Änderungen ausdrücklich widersprochen hatte – wodurch die höheren Tarife auch nicht zur Anwendung gelangen und sie ihren ursprünglichen Vertrag beibehalten sollte. Die Konsumentin versuchte vielfach, mit der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG zur Abklärung der offenen Fragen in Kontakt zu treten. Da dies nicht bzw. nicht mit dem gewünschten Erfolg gelang (die KN erhielt vielfach unterschiedliche und sich widersprechende Auskünfte), wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung übermittelten das Anliegen der Konsumentin (insb. eine aufgeschlüsselte Jahresabrechnung) an die Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG. Das Unternehmen nahm daraufhin direkt Kontakt mit der Konsumentin auf und unterbreitete ihr einen Kompromissvorschlag. Da die Konsumentin dies nicht akzeptieren – sondern genaue Aufklärung wollte, warum trotz ihres Widerspruches höhere Tarife zur Anwendung gelangen würden, urgierte der Konsumentenschutz Verband nochmals die Anliegen. Erst nach mehreren Kontaktaufnahmeversruchen konnte das Anliegen der Konsumentin zu ihrer Zufriedenheit geklärt werden.

Das goldene Feld der Fülle

Frau R. buchte für Sommer 2019 ein spirituelles Coaching um € 8.000,-. Da es während des Coachings zu Malversationen kam, forderte Frau R. € 6.000,- zurück und da sie mit dem Unternehmen Sandra Ledermüller (sundra.at) nicht mehr weiter wusste, bat sie den Konsumentenschutz Verband Österreich um Unterstützung.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Konsumentin zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Firma Sandra Ledermüller (sundra.at) bis Redaktionsschluss keine Reaktion in dieser Sache gezeigt.

verbraucher.at

Weitere Berichte zu den Fällen an denen wir täglich arbeiten, finden Sie unter www.verbraucher.at. Dieses Service wurde installiert um Verbraucher transparent zu informieren.

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