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Versicherungsrücktritt mit Hindernissen

Herr. C. schloss eine Lebensversicherung bei der ERGO Versicherungs AG ab, von der er aber nach dem Erhalt der Polizze innerhalb vorgesehener Rücktrittsfrist ordnungsgemäß zurückgetreten ist. Rund drei Monate später erfolgte eine Abbuchung vom Konto des Konsumenten betreffend eine ihm nicht weiter bekannte neue Versicherungspolizze, von der er vorsorglich ebenfalls zurücktrat, um weitere Bezahlungen auszuschließen. Da Herr C. seitens der ERGO Versicherung AG informiert wurde, dass betreffend letztere Versicherungspolizze der Rücktritt verwehrt werde, weil die gesetzliche Rücktrittsfrist bereits verstrichen war, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich kontaktierte daraufhin die ERGO Versicherungs AG und diese teilte daraufhin mit, dass betreffend die erste Polizze der Rücktritt fristgerecht erfolgt sei und Herrn C. bereits abgebuchte Prämien rücküberwiesen wurden. Weiters hätte Herr C. einen Antrag für einen neue Polizze eingereicht, bei welcher der Rücktritt jedoch nicht zeitgerecht erfolgt sei, und so der Versicherungsvertrag in Kraft getreten wäre. Aus Kulanz und durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes sowie seiner Presseabteilung wurde dem Anliegen von Herrn C. jedoch entsprochen und auch die zweite Versicherungspolizze ab Beginn storniert und die bereits geleisteten Prämien in der Höhe von € 1.030,-- abzüglich bereits geleisteter Rückzahlungen sowie Spesen, also ein Gesamtbetrag von rund € 800.-- zur vollen Zufriedenheit des Konsumenten auf sein Konto rücküberwiesen.

Konktaktlinsen-Abo wider Willen

Frau H. lies bei Meisteroptik Hochhauser Kontaktlinsen für ihre Kinder anpassen. Entsprechend den Angaben der Konsumentin unterfertigte sie dafür eine Rechnung von rund € 60,-, die später auf der Rechnung aufscheinenden Kosten von rund € 1.700,- für ein 24-monatiges Bezugsabo wären aber nachträglich eingefügt worden. Frau H. gibt an, dass es niemals in ihrer Absicht gestanden wäre, ein solches Abo abzuschließen, da die Kosten für sie viel zu hoch gewesen wären. Erst als die Kontaktlinsen fertig waren, stellte sich auch noch heraus, dass diese aus Glas gefertigt waren (sog. harte Linsen), was ihre Kinder nicht vertragen würden. Auch darüber wäre sie bei der Anpassung nicht aufgeklärt worden. Dem Wunsch von Frau H., das Kontaktlinsen-Abo zu widerrufen, wurde nicht entsprochen. Da sich Frau H. nicht weiter zu helfen wusste, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Zahlreiche Versuche des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung mit Meisteroptik Hochhauser in Kontakt zu treten, blieben unbeantwortet. Frau H. dagegen erhielt weitere Zahlungsaufforderungen. Bis Redaktionsschluss konnte keine für Frau H. akzeptable Lösung in dieser Angelegenheit erzielt werden.

Dubiose Bitcoin-Broker zocken ab

Im Sommer 2019 war Frau S. im Internet auf die Firma SNP Broker vulgo S&P Brooker gestoßen. Nach einigen Telefonaten ließ sie sich die Eröffnung eines "Handelskontos" € 250,- kosten. Rund 8 Wochen nach Eröffnung hätte Frau S. den Differenzbetrag auf € 1.000,- aufstocken müssen, um das "Konto aktiv zu halten". Da zu diesem Zeitpunkt bereits "Gewinne" in der Höhe von € 100,- entstanden waren, musste sie jedoch "nur" noch € 650,- einzahlen. Der letzte Kontostand, den Frau S. sehen konnte, waren rund € 3.100,-, dann wurde ihr Konto gesperrt und sie konnte nicht mehr zugreifen. Frau S. kam zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Unbeschadet mehrfacher Urgenzen war von der Firma Firma SNP Broker vulgo S&P Brooker (snpbroker.io und snp-broker.io) bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme zu bekommen.

Kundin rutscht auf Salatblatt aus

Frau B. teilt uns mit, dass sie Mitte Februar 2020 in einer Filiale des Supermarktriesen Hofer in der Sechshauserstraße in Wien auf einem Salatblatt ausrutschte und sich am Unterarm verletzte. Die Verletzung wurde im Unfallkrankenhaus behandelt und Frau B. musste den Arm 10 Tage fixieren und regelmäßig zu einer Physiotherapie gehen. Schmerzen hat sie nach wie vor. Frau B. kam zum Konsumentenschutz Verband Österreich und wollte eine Wiedergutmachung für die ihrer Meinung nach vernachlässigte Sorgfaltspflicht seitens der Hofer-Filiale.

Die Haftpflichtversicherung der Firma Hofer KG teilte in einer Stellungnahme mit, dass man keine Verantwortung seitens der Hofer KG feststellen könne, viel mehr könne man von jeder Kundin erwarten, dass diese vor die Füße schaut und der einzuschlagenden Wegstrecke die volle Aufmerksamkeit zuwende. Frau B. antwortete darauf, dass Sie ja keinen mehrstelligen Betrag fordere sondern sich einfach eine menschliche Geste, z. B. in der Form eines Einkaufsgutscheines erwartet hätte. Die Haftpflichtversicherung teilte daraufhin mit, dass dies mangels erkennbarer Haftung leider nicht möglich sei.

Dubiose Datingportale zocken fröhlich weiter ab

Herr K. wurde von einem Inkassobüro mit Forderungen von zwei Datingportalen der Firma "dateyard AG" konfrontiert. Da er keinen Vertrag abgeschlossen hatte kam er zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

In ihrer Stellungnahme teilte die Firma "dateyard AG" mit, dass die Accounts gelöscht und die Forderungen ausgebucht wurden. Herr K. bedankte sich für rasche und effiziente Unterstützung durch die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich

Domainlöschung mit Hindernissen

Im Jahr 2009 hat Herr S. eine Domain auf der Seite von www.internic.at bestellt und dabei einen Abovertrag mit internic Datenkommunikations GmbH abgeschlossen. Frau S. teilt uns mit, dass ihr Ehemann verstorben ist. Dadurch ist der Vertrag hinfällig geworden und die Konsumentin versuchte diesen zu kündigen und die offene Forderung ausbuchen zu lassen. Alles leider ohne Erfolg. Zusätzlich wurde in der Angelegenheit auch ein Inkassobüro tätig. Entsetzt von der Vorgehensweise des Unternehmens hat sich Frau S. hilfesuchend hat an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Um weitere Kosten und andere Folgen zu vermeiden, entschied sich Frau S. den offenen Betrag zu begleichen.

Mietwohnung mit Problemen

Frau S. ist seit 2021 Mieterin einer Wohnung der Academia Romana-Stiftung im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ende Jänner 2022 bemerkte die Konsumentin zunächst gelbliche Flecken an der Badezimmerdecke, etwas später begann es rundum zu tröpfeln. Frau S. setzte sich umgehend mit der Academia Romana-Stiftung/Hausverwaltung in Verbindung, jedoch erst eine Woche danach kam ein Installateur, der nach Angaben der Konsumentin mit einem elektrischen Feuchtigkeitsmesser 100% Nässe in der Decke feststellte. Obwohl Frau S. mehrfach versuchte, mit der Academia Romana-Stiftung /Hausverwaltung in Kontakt zu treten bzw. gemeinsam eine Lösung in der Angelegenheit zu finden, erfolgte keine einzige Rückmeldung seitens der Academia-Romana Stiftung. Da sich Frau S. in dieser Situation nicht weiter zu helfen wusste, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung, der die Sachlage von Frau S. der Academia Romana-Stiftung nochmals darlegte und um Stellungnahme ersuchte, konnte keine die Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Bis zum Redaktionsschluss erfolgte keinerlei schriftliche Reaktion seitens der Academia Romana-Stiftung.

Holz gekauft und bezahlt, keine Lieferung erhalten

Im März 2017 kaufte Herr G. bei der Firma Peter Blasko aus Gemerka Poloma in der Slowakei Dachstuhlholz im Wert von € 3.700,-. Trotz mehrfacher Versuche konnte Herr G. weder die Lieferung bzw. noch seine Anzahlung zurück bekommen. Daher wandte er sich Hilfe suchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte Herrn G. nicht geholfen werden. Die slowakische Firma Peter Blasko Holzhandel reagierte bis Redaktionsschluss nicht auf unsere Kontaktaufnahmen.

Problematisches Ausstellungsstück

Herr V. bestellte bei der Eggenbauer & Mersich GesmbH ein Ausstellungsstück einer Solardusche unter der Zusicherung, dass sie sich in sehr gutem Zustand befände, keinerlei Gebrauchsspuren aufweise und alle Teile vorhanden wären. Der Konsument vertraute auf diese Zusicherung und begnügte sich bei Übernahme mit einem kurzen Blick in den Karton, ohne jedoch eine genaue Kontrolle vorzunehmen. Erst einige Monate später packte Herr V. die Solardusche aus und musste dabei feststellen, dass die obere Abdeckung der Solardusche beschädigt war. Da sich Herr V. jedoch weder mit einem Pool-Akku-Sauger noch € 240,- als Wiedergutmachung für diesen Schaden von der Eggenbauer & Mersich GesmbH abfinden lassen wollte, sondern eine Rücknahme der beschädigten Solardusche anstrebte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz der Vermittlungsversuche durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnte nicht eine den Herrn V. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Eggenbauer & Mersich GesmbH hat die beschädigte Solardusche nicht zurückgenommen und begründete dies mit der einfachen Reparaturmöglichkeit des Schadens durch einen Spengler oder Schlosser und bot lediglich bei Vorlage einer Instandsetzungsrechnung durch einen Fachbetrieb eine Kulanz-Gutschrift von € 240,- an.

Konsequenz eines stornierten Fluges bei zusammenhängenden Flügen (Multiline)

Herr H. buchte über die Plattform eSky.pl S.A. für 2 Erwachsene und 3 Kinder Flüge im Gesamtwert von rund € 770,-. Die Hinflüge sollten dabei von Ryanair, die Rückflüge von Air Baltic durchgeführt werden. Ungefähr 1 Monat vor Flugantritt wurde Herr H. von eSky.pl S.A. darüber informiert, dass Ryanair die Hinflüge auf Grund von Covid-19 Maßnahmen storniert hatte, und eSky.pl S.A. mögliche Rückforderungsansprüche prüfen würde. Die dadurch nutzlos gewordenen Rückflüge bei Air Baltic stornierte Herr H., wobei er von Air Baltic betreffend die Rückforderungsansprüche auf eSky.pl S.A. als den "in der Verantwortung stehenden Ansprechpartner" verwiesen wurde. Da in der Folge aber die Rückforderungsansprüche des Konsumenten nicht erfüllt wurden, wandte dieser sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Auf Nachfrage in dieser Angelegenheit erhielt der Konsumentenschutz Verband Österreich von eSky.pl S.A. die Antwort, dass sich der Konsument betreffend Rückforderungsansprüche aufgrund eines neuen Verfahrens direkt an die Fluggesellschaft wenden solle und dass "Der Kauf von separaten Tickets für jeden Flug im Rahmen MultiLine durch den Benutzer und die Tatsache, dass zwischen einzelnen Flügen kurze Verbindungszeiten bestehen können (abhängig von den vom Benutzer angegebenen Suchparametern und der Verfügbarkeit von Flügen im Buchungssystem), kann es vorkommen, dass der Benutzer von der nächsten Verbindung innerhalb der Reise nicht profitieren kann, infolge von Annullierung, Verspätung oder Änderung der Flugstunden.". Bis Redaktionsschluss konnte Herr. H. keinerlei Rückbuchungen auf seinem Konto feststellen.

Problematischer Kauf eines Vorführwagens

Herr. R. kaufte 2017 einen Vorführwagen der Marke Honda Civic mit nur 300 km bei der Auto – Stahl Reparatur und Vertriebs-Gesellschaft m.b.H. Ungefähr nach einem Jahr kam es bereits durch Ablagerungen im Ölsieb zu einem Motorschaden, dessen Reparatur ca. 2 Monate dauerte, da ein neuer Motor eingebaut werden musste. In der Folge ging Herr R. fälschlicherweise davon aus, dass sich mit dem neuen Motor auch die Service-Frist verlängern würde. Mitte 2021 kam es erneut aufgrund von Ablagerungen im Ölsieb zu einem Motorschaden, da aber die vom Hersteller vorgeschriebenen Wartungsintervalle nicht eingehalten wurden, wurden seitens Honda/Auto-Stahl Reparatur- und Vertriebs-Gesellschaft m. b. H. jegliche Kulanz und Garantieansprüche ausgeschlossen. Da beide Motoren insgesamt nur ca. 68.000 Km bewältigt hatten und der Konsument nicht bereit war, weitere Kosten zu übernehmen, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Mehrfache Versuche des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung mit der Auto – Stahl Reparatur und Vertriebs-Gesellschaft m.b.H. in Kontakt zu treten, verliefen ohne Ergebnis. Bis Redaktionsschluss ist es nicht gelungen, eine für Herrn R. akzeptable Lösung zu finden.

Lange Wartezeit auf zugesagtes Tablet bei Abschluss eines Festnetz-Inernet Vertrages

Herr D. schloss mit der A1 Telekom Austria AG einen Festnetz-Internet Vertrag insbesondere deshalb ab, weil als Beigabe zu jedem Festnetz-Internet Vertrag ein Huawei-Tablet zugesagt wurde. Die Installation des Internets erfolgte, das versprochene Tablet blieb jedoch aus - was zunächst auf eine falsche Adresse zurückgeführt wurde. Zahlreiche Versuche seitens des Konsumenten, das Problem über die Hotline der A1 Telekom Austria AG zu lösen, blieben leider fruchtlos, auch die Richtigstellung der Adresse änderte daran nichts. Bei einem dieser Gespräche mit der Hotline hörte der Konsument aus dem Hintergrund lediglich, dass nicht beabsichtigt wäre, das Tablet (noch einmal) zu versenden. Da Herr D. aber nicht länger auf das ihm zugesagte Tablet warten wollte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine für Herrn D. sehr erfreuliche Lösung erreicht werden. Nach 7 Monaten vergeblichen Wartens erhielt er endlich das ihm zustehende Huawei-Tablet.

Zufriedenstellende Rechnung

Anfang November 2016 kam es in der Wohnung von Frau H. zu einem Zimmerbrand. Wenige Tage danach gab es ein Treffen mit Vertretern der Hausverwaltung der Liegenschaft sowie auch mit der von der Hausverwaltung engagierten Sanierungsfirma mabes Trocknung und Sanierung GmbH. Laut Angaben der Konsumentin wurden beim Treffen die vorzunehmenden Maßnahmen besprochen, wie etwa das Entsorgen der vom Brand direkt betroffenen Möbel und Gegenstände. Frau H. ließ weiter mitteilen, dass die Preisvorstellungen der Sanierungsarbeiten nicht besprochen wurden, weshalb sie sich dachte, dass derartige Kosten von der Haushaltsversicherung übernommen werden. Die Konsumentin teilte weiter mit, dass das Unternehmen Anfang Dezember 2016 mit den Entsorgungsarbeiten angefangen hat und folglich auch einen Kostenvoranschlag legte. Völlig überrascht musste Frau H. in der Woche vor Weihnachten erfahren, dass die Haushaltsversicherung für die Behebung des Schadens nicht aufkommt, da sich herausstellte, dass der Brand durch Selbstverursachung entstand. Die Konsumentin zeigte sich mit der Preisvorstellung des Unternehmens nicht einverstanden, da ihr diese viel zu überteuert erschien. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Kontaktaufnahme mit der Firma mabes Trocknung und Sanierung GmbH wurde eine Stellung bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben, in welcher mitgeteilt wurde, dass die Rechnung korrigiert wird.

Thermentausch mit bösen Folgen

Als im Oktober 2017 ihre Gasthermenheizung nicht funktionierte, rief Frau A. den Notdienst der S.N.T. Installationstechnik e.U. zur Hilfe. Dieser empfahl Frau A. nach kurzer Prüfung der Anlage den Austausch der Therme und erstellte einen Kostenvoranschlag über € 2.500,- . Nach Beginn der Arbeiten teilte er der Konsumentin jedoch mit, dass das ursprünglich vorgesehene Austauschgerät nicht passen würde. Man müsse ein anderes Modell einbauen, wodurch sich die Kosten auf € 3.800,- erhöhen würden. Als Frau A. nach Abschluss der Arbeiten das Ergebnis endlich in Ruhe begutachten konnte, musste sie jedoch entsetzt feststellen, dass sie nicht nur keine Bedienungsanleitung erhalten hatte. Das Gerät war so unglücklich montiert, dass es sowohl einen Teil der Kaminputztür verdeckte, als auch ein Öffnen der Bedienklappe durch die vorbeiführende Gasleitung verhindert wurde. Durch dieses Bild verunsichert, ließ die Konsumentin die neue Therme durch den Rauchfangkehrer und den örtlichen Installateur begutachten. Beide stellten der Arbeit der S.N.T. Installationstechnik e.U. kein gutes Zeugnis aus. Die Arbeit sei nicht fachgerecht durchgeführt worden und das verbaute Gerät entspräche nicht mehr den gesetzlichen Voraussetzungen. Da außerdem auch der Kamin beschädigt worden war und die Gaszulieferung wegen Gefahr in Verzug gesperrt worden war, wandte sich Frau A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnte keine für Frau A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Auch auf wiederhole Nachfrage und Kontaktaufnahme durch die Presseabteilung war die S.N.T. Installationstechnik e.U. für eine Stellungnahme in der Sache bis Redaktionsschluss nicht erreichbar.

Das goldene Feld der Fülle

Frau R. buchte für Sommer 2019 ein spirituelles Coaching um € 8.000,-. Da es während des Coachings zu Malversationen kam, forderte Frau R. € 6.000,- zurück und da sie mit dem Unternehmen Sandra Ledermüller (sundra.at) nicht mehr weiter wusste, bat sie den Konsumentenschutz Verband Österreich um Unterstützung.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Konsumentin zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Firma Sandra Ledermüller (sundra.at) bis Redaktionsschluss keine Reaktion in dieser Sache gezeigt.

verbraucher.at

Weitere Berichte zu den Fällen an denen wir täglich arbeiten, finden Sie unter www.verbraucher.at. Dieses Service wurde installiert um Verbraucher transparent zu informieren.

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