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Regressforderung für Wasserschaden

Mit Schreiben vom 31.3.2022 erhielt Frau B. von der Allianz Elementar Versicherungs AG eine Regressforderung für einen Wasserschaden in der Höhe von rund € 24.600,-. Dies wurde von Allianz Elementar Versicherungs AG mit einem Sachverständigengutachten begründet, das die Schadenverursachung durch die Konsumentin feststellte, da diese Orangen- und Bananenschalen, Brot- und sonstige Essensreste sowie Kronkorken in den Hauptabflusskanal entsorgt und diesen verstopft hätte. Dadurch sei es zu einer massiven Überschwemmung in der darunterliegenden Wohnung gekommen, die Reparatur- und  Wiederherstellungskosten hätten zum obengenannten Betrag geführt. Da Frau B. sich keiner Schuld bewusst war und nicht weiter zu helfen wusste, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte ein für Frau B. sehr erfreuliches Ergebnis erzielt werden: Die Konsumentin konnte den Nachweis erbringen, dass sie zur Zeit der Schadenverursachung ihre Mutter in der Slowakei besuchte und sich auch sonst niemand in der Wohnung aufhielt. Nach abschließender Prüfung durch die Allianz Elementar Versicherungs AG wurde deshalb die gesamte Regressforderung gegen Frau B. eingestellt. 

Das Geschäft mit der Liebe

Herr B. hatte sich im Internet bei einem Service der Firma Paidwings AG angemeldet und in der Folge auch wieder gekündigt. Trotzdem wurde er mit Forderungen konfrontiert und er kam zum Konsumentenschutz verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnte eine den Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. In Ihrer Stellungnahme teilte die Firma Paidwings AG mit, dass der Account von Herrn B. gelöscht wurde. Außerdem wurden alle Forderungen - auch beim involvierten Inkassobüro - ausgebucht worden.

Wasserschaden im Banksafe

Frau I. hatte seit vielen Jahren bei der Bawag P.S.K. einen Safe angemietet. Da sie darin nur Schmuck und sonstige Wertgegenstände gelagert hatte, suchte sie diesen Safe nur selten auf. Am 10.11.2021 musste sie aber feststellen, dass die darin gelagerten Kassetten und deren Inhalt - darunter auch teure Markenuhren -  feucht und von Schimmel befallen waren. Von einem Mitarbeiter der Bawag P.S.K. wurde der Konsument mitgeteilt, dass es im Saferaum der Bawag P.S.K. 2017 einen Wasserschaden gegeben hätte, und dass Frau I. betreffend allfällige Schadensforderungen durch einen Brief verständigt worden wäre. Eine Geltendmachung wäre aber bereits verjährt. Da Frau I. jedoch nie ein solches Schreiben erhalten hatte und den entstandenen Schaden gerne ersetzt hätte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach, mit der Bawag P.S.K. Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der Bawag P.S.K. keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Kundin rutscht auf Salatblatt aus

Frau B. teilt uns mit, dass sie Mitte Februar 2020 in einer Filiale des Supermarktriesen Hofer in der Sechshauserstraße in Wien auf einem Salatblatt ausrutschte und sich am Unterarm verletzte. Die Verletzung wurde im Unfallkrankenhaus behandelt und Frau B. musste den Arm 10 Tage fixieren und regelmäßig zu einer Physiotherapie gehen. Schmerzen hat sie nach wie vor. Frau B. kam zum Konsumentenschutz Verband Österreich und wollte eine Wiedergutmachung für die ihrer Meinung nach vernachlässigte Sorgfaltspflicht seitens der Hofer-Filiale.

Die Haftpflichtversicherung der Firma Hofer KG teilte in einer Stellungnahme mit, dass man keine Verantwortung seitens der Hofer KG feststellen könne, viel mehr könne man von jeder Kundin erwarten, dass diese vor die Füße schaut und der einzuschlagenden Wegstrecke die volle Aufmerksamkeit zuwende. Frau B. antwortete darauf, dass Sie ja keinen mehrstelligen Betrag fordere sondern sich einfach eine menschliche Geste, z. B. in der Form eines Einkaufsgutscheines erwartet hätte. Die Haftpflichtversicherung teilte daraufhin mit, dass dies mangels erkennbarer Haftung leider nicht möglich sei.

Dubiose Datingportale zocken fröhlich weiter ab

Herr K. wurde von einem Inkassobüro mit Forderungen von zwei Datingportalen der Firma "dateyard AG" konfrontiert. Da er keinen Vertrag abgeschlossen hatte kam er zum Konsumentenschutz Verband Österreich.

In ihrer Stellungnahme teilte die Firma "dateyard AG" mit, dass die Accounts gelöscht und die Forderungen ausgebucht wurden. Herr K. bedankte sich für rasche und effiziente Unterstützung durch die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich

Domainlöschung mit Hindernissen

Im Jahr 2009 hat Herr S. eine Domain auf der Seite von www.internic.at bestellt und dabei einen Abovertrag mit internic Datenkommunikations GmbH abgeschlossen. Frau S. teilt uns mit, dass ihr Ehemann verstorben ist. Dadurch ist der Vertrag hinfällig geworden und die Konsumentin versuchte diesen zu kündigen und die offene Forderung ausbuchen zu lassen. Alles leider ohne Erfolg. Zusätzlich wurde in der Angelegenheit auch ein Inkassobüro tätig. Entsetzt von der Vorgehensweise des Unternehmens hat sich Frau S. hilfesuchend hat an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Um weitere Kosten und andere Folgen zu vermeiden, entschied sich Frau S. den offenen Betrag zu begleichen.

Mietwohnung mit Problemen

Frau S. ist seit 2021 Mieterin einer Wohnung der Academia Romana-Stiftung im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ende Jänner 2022 bemerkte die Konsumentin zunächst gelbliche Flecken an der Badezimmerdecke, etwas später begann es rundum zu tröpfeln. Frau S. setzte sich umgehend mit der Academia Romana-Stiftung/Hausverwaltung in Verbindung, jedoch erst eine Woche danach kam ein Installateur, der nach Angaben der Konsumentin mit einem elektrischen Feuchtigkeitsmesser 100% Nässe in der Decke feststellte. Obwohl Frau S. mehrfach versuchte, mit der Academia Romana-Stiftung /Hausverwaltung in Kontakt zu treten bzw. gemeinsam eine Lösung in der Angelegenheit zu finden, erfolgte keine einzige Rückmeldung seitens der Academia-Romana Stiftung. Da sich Frau S. in dieser Situation nicht weiter zu helfen wusste, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung, der die Sachlage von Frau S. der Academia Romana-Stiftung nochmals darlegte und um Stellungnahme ersuchte, konnte keine die Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Bis zum Redaktionsschluss erfolgte keinerlei schriftliche Reaktion seitens der Academia Romana-Stiftung.

Holz gekauft und bezahlt, keine Lieferung erhalten

Im März 2017 kaufte Herr G. bei der Firma Peter Blasko aus Gemerka Poloma in der Slowakei Dachstuhlholz im Wert von € 3.700,-. Trotz mehrfacher Versuche konnte Herr G. weder die Lieferung bzw. noch seine Anzahlung zurück bekommen. Daher wandte er sich Hilfe suchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte Herrn G. nicht geholfen werden. Die slowakische Firma Peter Blasko Holzhandel reagierte bis Redaktionsschluss nicht auf unsere Kontaktaufnahmen.

Thermenwartungsvertrag mit Tücken

Ende 2019 erteilte Frau M. der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH einen Wartungsauftrag für ihre Therme, da nach Angaben des Installateurs der RND die jährliche Thermenwartung dann nur mehr € 130,- kosten würde. Bereits bei der nächsten Wartung wurde jedoch seitens der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH nahezu das Doppelte in Rechnung gestellt, was mit notwendigen Arbeiten "außerhalb" von regulären Wartungsarbeiten begründet wurde. Die darauffolgende Wartung konnte die Konsumentin aufgrund einer Operation erst nach über einem Jahr durchführen lassen, was nach Angaben des Installateurs weitere Reparaturarbeiten zur Folge hatte, sodass ein Betrag von rund € 800,- in Rechnung gestellt wurde. Als nach erfolgter Wartung und Reparatur die Therme auch noch tropfte, was nach Angaben der Konsumentin vorher nie der Fall gewesen war und sie deshalb den Wartungsvertrag nicht länger aufrecht halten wollte, wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach mit der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Unterbliebene Rückerstattung von annullierter Pauschalreise

Im Februar 2020 buchte Herr F. über die Opodo (Vacaciones eDreams, S.L.) eine Reise nach Valencia. Die Buchung umfasste die gesamte Reise, also den Hin-und Rückflug sowie den Hotelaufenthalt für zwei Personen. Die Gesamtkosten wurden im Voraus vollständig beglichen. In der Folge konnte die Reise bedingt durch die Covid-19-Pandemie nicht stattfinden, wobei Herr F. betreffend die Rückvergütung auf den Reiseveranstalter verwiesen wurde. Da sämtliche Versuche des Konsumenten, mit der Opodo (Vacaciones eDreams, S.L.) in Kontakt zu treten, erfolglos blieben und Herr F. die Refundierung der geleisteten Zahlung fordert, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach mit der Opodo (Vacaciones eDreams, S.L.) Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der Opodo (Vacaciones eDreams, S.L.) keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Problematischer Kauf eines Vorführwagens

Herr. R. kaufte 2017 einen Vorführwagen der Marke Honda Civic mit nur 300 km bei der Auto – Stahl Reparatur und Vertriebs-Gesellschaft m.b.H. Ungefähr nach einem Jahr kam es bereits durch Ablagerungen im Ölsieb zu einem Motorschaden, dessen Reparatur ca. 2 Monate dauerte, da ein neuer Motor eingebaut werden musste. In der Folge ging Herr R. fälschlicherweise davon aus, dass sich mit dem neuen Motor auch die Service-Frist verlängern würde. Mitte 2021 kam es erneut aufgrund von Ablagerungen im Ölsieb zu einem Motorschaden, da aber die vom Hersteller vorgeschriebenen Wartungsintervalle nicht eingehalten wurden, wurden seitens Honda/Auto-Stahl Reparatur- und Vertriebs-Gesellschaft m. b. H. jegliche Kulanz und Garantieansprüche ausgeschlossen. Da beide Motoren insgesamt nur ca. 68.000 Km bewältigt hatten und der Konsument nicht bereit war, weitere Kosten zu übernehmen, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Mehrfache Versuche des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung mit der Auto – Stahl Reparatur und Vertriebs-Gesellschaft m.b.H. in Kontakt zu treten, verliefen ohne Ergebnis. Bis Redaktionsschluss ist es nicht gelungen, eine für Herrn R. akzeptable Lösung zu finden.

Handy-Austausch auf Kulanz

Herr K. kaufte im Oktober 2021 beim Xiaomi Store SCS ein Smartphone Xiaomi 11 T Pro für rund € 750,-. Bereits nach kurzer Zeit traten unterschiedliche Probleme auf - nach Angaben von Herrn K.  "flatterte"  die Kamera bzw. erstellte das Smartphone eigenständig Screenshots. In der Folge wurde das Gerät mehrmals beim Xiaomi Store SCS in Reparatur gegeben, trotz Austausches des Mainboards, der Neuinstallation/factory reset und dem Update auf neue Versionen konnten die Fehlleistungen nur teilweise behoben werden: Das Problem der Screenshots oder Fehler beim Ausführen von Eingaben konnten nicht behoben werden. Als der Konsumenten keine weitere Reparatur akzeptieren wollte, ihm der Austausch des Gerätes aber verweigert wurde, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung wurde vom Xiaomi Store SCS der Austausch des gegenständlichen Handys zugesichert. Da Herr K. jedoch den Austausch auf ein bereits repariertes Handy nicht akzeptieren wollte, konnte nach weiterer Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich der Austausch auf ein völlig neuwertiges Gerät erreicht werden.

Zufriedenstellende Rechnung

Anfang November 2016 kam es in der Wohnung von Frau H. zu einem Zimmerbrand. Wenige Tage danach gab es ein Treffen mit Vertretern der Hausverwaltung der Liegenschaft sowie auch mit der von der Hausverwaltung engagierten Sanierungsfirma mabes Trocknung und Sanierung GmbH. Laut Angaben der Konsumentin wurden beim Treffen die vorzunehmenden Maßnahmen besprochen, wie etwa das Entsorgen der vom Brand direkt betroffenen Möbel und Gegenstände. Frau H. ließ weiter mitteilen, dass die Preisvorstellungen der Sanierungsarbeiten nicht besprochen wurden, weshalb sie sich dachte, dass derartige Kosten von der Haushaltsversicherung übernommen werden. Die Konsumentin teilte weiter mit, dass das Unternehmen Anfang Dezember 2016 mit den Entsorgungsarbeiten angefangen hat und folglich auch einen Kostenvoranschlag legte. Völlig überrascht musste Frau H. in der Woche vor Weihnachten erfahren, dass die Haushaltsversicherung für die Behebung des Schadens nicht aufkommt, da sich herausstellte, dass der Brand durch Selbstverursachung entstand. Die Konsumentin zeigte sich mit der Preisvorstellung des Unternehmens nicht einverstanden, da ihr diese viel zu überteuert erschien. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Kontaktaufnahme mit der Firma mabes Trocknung und Sanierung GmbH wurde eine Stellung bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben, in welcher mitgeteilt wurde, dass die Rechnung korrigiert wird.

Gasrechnung für abgerissenes Haus

Herr S. hatte bei der MONTANA Energie-Handel AT GmbH einen Gaslieferungsvertrag abgeschlossen. Da das betreffende Haus abgerissen wurde, kündigte der Konsument diesen Vertrag rechtzeitig zum 30.04.2022. Am 15.04.2022 erhielt er jedoch eine falsche Endabrechnung mit einer weiteren Vorschreibung für Mai 2022. Da es Herrn S. weder telefonisch noch per Email gelang, mit der MONTANA Energie-Handel AT GmbH in Kontakt zu treten, um eine richtige Endabrechnung sowie das bestehende Guthaben anzufordern, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte ein für Herrn S. erfreuliches Ergebnis erzielt werden: Die Rechnung wurde von der MONTANA Energie-Handel AT GmbH berichtigt und das Guthaben auf das Konto von Herrn S. überwiesen.

Das goldene Feld der Fülle

Frau R. buchte für Sommer 2019 ein spirituelles Coaching um € 8.000,-. Da es während des Coachings zu Malversationen kam, forderte Frau R. € 6.000,- zurück und da sie mit dem Unternehmen Sandra Ledermüller (sundra.at) nicht mehr weiter wusste, bat sie den Konsumentenschutz Verband Österreich um Unterstützung.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Konsumentin zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Firma Sandra Ledermüller (sundra.at) bis Redaktionsschluss keine Reaktion in dieser Sache gezeigt.

verbraucher.at

Weitere Berichte zu den Fällen an denen wir täglich arbeiten, finden Sie unter www.verbraucher.at. Dieses Service wurde installiert um Verbraucher transparent zu informieren.

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