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Einbruch bei offenen Fenstern

Bei Herrn M. wurde in die Wohnung eingebrochen, wobei die Täter durch offene Fenster einstiegen. Die Wiener Städtische - Vienna Insurance Group lehnte eine Entschädigung im Rahmen der Haushaltsversicherung mit dem Argument ab, dass es sich in diesem Fall aufgrund der offenen Fenster um keinen Einbruchsdiebstahl handle: Ein offenes Fenster stelle kein erschwertes (Einbruchs-)Hindernis dar. Des Weiteren wären auch keine Beschädigungen an Türen oder Fenstern durch Eindrücken oder Aufbrechen vorhanden gewesen. Da sich der Konsument mit dieser Begründung nicht zufrieden stellen lassen wollte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnten ein für Herrn M. erfreuliches Ergebnis erzielen: Zwar konnte aus den oben genannten Gründen keine Entschädigung im Rahmen eines Einbruchsdiebstahles erfolgen, die  Wiener Städtische - Vienna Insurance Group leistete die Entschädigung jedoch aus Gründen der Kulanz.

Das Geschäft mit der Liebe

Herr B. hatte sich im Internet bei einem Service der Firma Paidwings AG angemeldet und in der Folge auch wieder gekündigt. Trotzdem wurde er mit Forderungen konfrontiert und er kam zum Konsumentenschutz verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnte eine den Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. In Ihrer Stellungnahme teilte die Firma Paidwings AG mit, dass der Account von Herrn B. gelöscht wurde. Außerdem wurden alle Forderungen - auch beim involvierten Inkassobüro - ausgebucht worden.

Wasserschaden im Banksafe

Frau I. hatte seit vielen Jahren bei der Bawag P.S.K. einen Safe angemietet. Da sie darin nur Schmuck und sonstige Wertgegenstände gelagert hatte, suchte sie diesen Safe nur selten auf. Am 10.11.2021 musste sie aber feststellen, dass die darin gelagerten Kassetten und deren Inhalt - darunter auch teure Markenuhren -  feucht und von Schimmel befallen waren. Von einem Mitarbeiter der Bawag P.S.K. wurde der Konsument mitgeteilt, dass es im Saferaum der Bawag P.S.K. 2017 einen Wasserschaden gegeben hätte, und dass Frau I. betreffend allfällige Schadensforderungen durch einen Brief verständigt worden wäre. Eine Geltendmachung wäre aber bereits verjährt. Da Frau I. jedoch nie ein solches Schreiben erhalten hatte und den entstandenen Schaden gerne ersetzt hätte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach, mit der Bawag P.S.K. Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der Bawag P.S.K. keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Missglückte Schuhreinigung

Frau N. übergab dem Unternehmen Schneiderei Susanne, das auch Reinigungs- und Putzereitätigkeiten durchführt, nach Rücksprache Espadrilles der Marke Calvin Klein (Neupreis rund € 90.-) zur Reinigung. Der Preis dafür sollte € 28.- betragen. Als die Konsumentin diese wieder abholen wollte, wurden ihr die Schuhe nicht gereinigt, sondern - nach Angaben von Frau N. - einfach mit Malerfarbe überpinselt ausgehändigt. Trotz der Übermalung wären noch durscheinende Flecken erkennbar gewesen, darüber hinaus hätte die gewählte Farbei auch nicht entsprochen. Da die Konsumentin entweder die "Wiederherstellung" der Schuhe wünschte bzw. die Rückerstattung sowohl des Preises der Reinigung als auch der Schuhe, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung legten dem Unternehmen Schneiderei Susanne den Sachverhalt nochmals dar. Zur Zufriedenheit der Konsumentin wurde ihr sowohl der Preis für die missglückte Reinigung als auch der Neupreis der Schuhe erstattet. 

Voller Kostenersatz für stornierte Flugreise

Herr H. buchte gemeinsam mit zwei Freunden eine Pauschalreise nach Barcelona (Hotel + Flug) über Bravofly SA. Drei Stunden vor Flugantritt wurde der Konsument darüber  informiert, dass die gebuchten Flüge gecancelt wurden, wobei jedoch keine Alternative angeboten wurde, obwohl zwei weitere Flüge ungefähr zur selben Zeit ebenfalls von Wien nach Barcelona anberaumt/vorgesehen waren. Der Konsument setzte sich umgehend mit der Fluggesellschaft in Verbindung, wurde jedoch betreffend einen Kostenersatz auf die Buchungsgesellschaft Bravofly SA verwiesen. Da seitens der Bravofly zunächst jedoch nur die Erstattung des Hinfluges zugesichert wurde, durch den gecancelten Hinflug aber der gebuchte Hotelaufenthalt sowie Rückflug nicht angetreten werden konnte, wofür Herr H. ebenfallls einen Kostenersatz forderte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Nachdem der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung der Bravofly SA den Fall und das Anliegen des Konsumenten ausführlich darlegten, entschuldige sich diese zunächst für die dem Konsumenten entstandenen Unannehmlichkeiten. Die Bravofly SA legte weiters dar, dass sie keinerlei Einfluss auf Entsscheidungen der Fluggesellschaft hätten, dennoch wären sie bereit, Herrn H. den gesamten Buchungsbetrag  von rund € 1.540,- zu erstatten.  

Domainlöschung mit Hindernissen

Im Jahr 2009 hat Herr S. eine Domain auf der Seite von www.internic.at bestellt und dabei einen Abovertrag mit internic Datenkommunikations GmbH abgeschlossen. Frau S. teilt uns mit, dass ihr Ehemann verstorben ist. Dadurch ist der Vertrag hinfällig geworden und die Konsumentin versuchte diesen zu kündigen und die offene Forderung ausbuchen zu lassen. Alles leider ohne Erfolg. Zusätzlich wurde in der Angelegenheit auch ein Inkassobüro tätig. Entsetzt von der Vorgehensweise des Unternehmens hat sich Frau S. hilfesuchend hat an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Um weitere Kosten und andere Folgen zu vermeiden, entschied sich Frau S. den offenen Betrag zu begleichen.

Kostenlose Stornierung eines Kaufvertrages

Da Frau P. beabsichtigte, 2013 eine neue Wohnung zu beziehen, lies sie sich Ende 2012 bei der XXXLutz KG eine Küche planen und schloss noch am selbben Tag den Kaufvertrag über € 10.800,- ab. Die Anzahlung über € 3.800,- erfolgte wenige Wochen später. Kurz danach informierte sie die XXXLutz KG, dass sie die Wohnung nicht bekommen hätte und deshalb das weitere Vorgehen betreffend die gekaufte Küche verschieben müsse. Wie Frau P.  weiters ausführte, wurde ihr seitens der XXXLutz KG mitgeteilt, dass dies kein Problem darstellen würde und es auch in 10 Jahren noch durchführbar wäre. Ca. 2020 wurde die Konsumentin von der XXXLutz KG kontaktiert um abzuklären, ob der Auftrag noch aktuell wäre, was sie auch bejahte. Im Juli 2022 war die passende Wohnung gefunden, seitens der XXXLutz KG wurde ihr aber mitgeteilt, dass nach so langer Zeit der Vertrag nicht "umgebucht" werden könnte und dass der Vertrag bereits 2015 gekündigt worden wäre, wovon die Konsumentin allerdings überhaupt nichts wusste. Von der geleisteten Anzahlung würden deshalb die Stornokosten von 30% abgezogen werden. Da die Konsumentin mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden war, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich. 

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung nahmen umgehend Kontakt mit der XXXLutz KG auf,  um die Sache abzuklären. In einer Stellungnahme führte die XXXLutz KG aus, dass die Konsumentin den Kaufvertrag gültig abgeschlossen hätte,  da seitens der Konsumentin aber mitgeteilt worden wäre, dass die Küche nicht mehr benötigt würde, wurde der Auftrag entsprechend den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Einbehalt einer Pauschalgebühr storniert. Um die Angelegenheit aber rasch und gütlich abzuschließen, stellte die XXXLutz KG zur Zufriedenheit der Konsumentin eine Gutschrift in der Höhe der ursprünglichen Anzahlung aus, den diese nun bis zum 31.12.2023 einlösen kann. 

Holz gekauft und bezahlt, keine Lieferung erhalten

Im März 2017 kaufte Herr G. bei der Firma Peter Blasko aus Gemerka Poloma in der Slowakei Dachstuhlholz im Wert von € 3.700,-. Trotz mehrfacher Versuche konnte Herr G. weder die Lieferung bzw. noch seine Anzahlung zurück bekommen. Daher wandte er sich Hilfe suchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte Herrn G. nicht geholfen werden. Die slowakische Firma Peter Blasko Holzhandel reagierte bis Redaktionsschluss nicht auf unsere Kontaktaufnahmen.

Thermenwartungsvertrag mit Tücken

Ende 2019 erteilte Frau M. der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH einen Wartungsauftrag für ihre Therme, da nach Angaben des Installateurs der RND die jährliche Thermenwartung dann nur mehr € 130,- kosten würde. Bereits bei der nächsten Wartung wurde jedoch seitens der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH nahezu das Doppelte in Rechnung gestellt, was mit notwendigen Arbeiten "außerhalb" von regulären Wartungsarbeiten begründet wurde. Die darauffolgende Wartung konnte die Konsumentin aufgrund einer Operation erst nach über einem Jahr durchführen lassen, was nach Angaben des Installateurs weitere Reparaturarbeiten zur Folge hatte, sodass ein Betrag von rund € 800,- in Rechnung gestellt wurde. Als nach erfolgter Wartung und Reparatur die Therme auch noch tropfte, was nach Angaben der Konsumentin vorher nie der Fall gewesen war und sie deshalb den Wartungsvertrag nicht länger aufrecht halten wollte, wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten mehrfach mit der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH Kontakt aufzunehmen, um die Angelegenheit zu klären. Bis Redaktionsschluss konnte jedoch seitens der RND Installations- und Elektrokundendienst GmbH keine aussagekräftige Stellungnahme verzeichnet werden.

Unterbliebene Rückzahlung trotz Stornierung

Frau R. buchte im Februar 2020 über die trivago Express Booking Platform eine Unterkunft bei der Flixhotels GmbH in Jesolo für den Zeitraum von 03.08.2020 bis 09.08.2020 für rund € 870.-. Ausdrücklich eingeräumt wurde in der Buchungsbestätigung eine kostenlose Stornierungsmöglichkeit bis 13.07.2020. Im April 2020 war die Konsumentin tatsächlich gezwungen, diese Stornierungsmöglichkeit in Anspruch zu nehmen. Trotz mehrfacher Aufforderungen durch Frau R. wurde die Rückzahlung immer weiter hinausgezögert (Pandemie, Kurzarbeit etc.) und letztlich überhaupt nicht durchgeführt. Da die Flixhotels GmbH nicht mehr auf E-Mails oder Anrufe der Konsumentin reagierte, wandte diese sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Der Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung versuchten sowohl mit der travigo Express Booking Platform als auch mit der Flixhotels GmbH Kontakt aufzunehmen. Die travigo Booking Platform verwies dabei lediglich auf Flixhotels bzw. andere Regressmöglichkeiten. Bis Redaktionsschluss ist es dem  Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung nicht gelungen, eine Rückmeldung seitens der Flixhotels GmbH zu erhalten.

Rechnung trotz unterbliebener Motorradreparatur

Am 15.11.2021 brachte Herr Dr. S. seine Maschine YAMAHA FZ1 für eine Reparatur zur Firma hebart.at Michlmayer, da die Maschine beim Start bzw. bei geringer Geschwindigkeit "ruckelte/stotterte". Bereits am nächsten Tag sollte er die Maschine wieder abholen, dabei wurden Reparaturkosten von rund € 230,- veranschlagt, wobei sich schon auf der Rückfahrt herausstellte, dass die Maschine offensichtlich gar nicht repariert worden war und die ursprünglichen Probleme weiterhin bestanden. Herr Dr. S. reklamierte deshalb am nächsten Tag  bei der Firma hebart.at Michlmayer und übergab die Maschine erneut zur Reparatur. Danach vergingen etliche Wochen mit zahlreichen Telefonaten, in denen der Konsument immer wieder aufs Neue vertröstet werde. Am 24.3.2022 wurde Herrn Dr. S. von der Firma hebart.at Michlmayer mitgeteilt, dass der Schaden letztlich noch nicht behoben werden konnte und nun ein weiterer YAMAHA Experte hinzugezogen werde. Kurz darauf erhielt der Konsument eine Email samt Rechnung über rd. € 1.400,- für die letztlich nicht durchgeführte Reparatur. Um die unreparierte Maschine überhaupt zurückzubekommen, musste der Konsument also eine Rechnung über rund € 230,- sowie die von ihm neu verhandelte Rechnung über rund € 550,- zahlen. 
Da der Herr Dr. S. nicht aktzeptieren wollte, dass die Firma hebart.at Michlmayer zwei Rechnungen für eine nicht erfolgte Reparatur geltend gemacht hatte, wandte dieser sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich mit der Forderung,  dass die Firma hebart.at Michlmayer diese Zahlungen wegen unterbliebener Leistung unverzüglich zurückerstatte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte kein für Herrn Dr. S. zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Mit der Begründung, dass auch für Fehlerdiagnose und sonstige Fehlerbehebungsversuche (etwa Reinigung des Luftfilters udgl.) Arbeitszeit und damit Kosten angefallen waren - selbst bei letztlich unterbliebener Reparatur - verweigerte die Firma hebart.at Michlmayer die von Herrn Dr. S. geforderte Kostenrückerstattung. 

Handy-Austausch auf Kulanz

Herr K. kaufte im Oktober 2021 beim Xiaomi Store SCS ein Smartphone Xiaomi 11 T Pro für rund € 750,-. Bereits nach kurzer Zeit traten unterschiedliche Probleme auf - nach Angaben von Herrn K.  "flatterte"  die Kamera bzw. erstellte das Smartphone eigenständig Screenshots. In der Folge wurde das Gerät mehrmals beim Xiaomi Store SCS in Reparatur gegeben, trotz Austausches des Mainboards, der Neuinstallation/factory reset und dem Update auf neue Versionen konnten die Fehlleistungen nur teilweise behoben werden: Das Problem der Screenshots oder Fehler beim Ausführen von Eingaben konnten nicht behoben werden. Als der Konsumenten keine weitere Reparatur akzeptieren wollte, ihm der Austausch des Gerätes aber verweigert wurde, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch die Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung wurde vom Xiaomi Store SCS der Austausch des gegenständlichen Handys zugesichert. Da Herr K. jedoch den Austausch auf ein bereits repariertes Handy nicht akzeptieren wollte, konnte nach weiterer Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich der Austausch auf ein völlig neuwertiges Gerät erreicht werden.

Zufriedenstellende Rechnung

Anfang November 2016 kam es in der Wohnung von Frau H. zu einem Zimmerbrand. Wenige Tage danach gab es ein Treffen mit Vertretern der Hausverwaltung der Liegenschaft sowie auch mit der von der Hausverwaltung engagierten Sanierungsfirma mabes Trocknung und Sanierung GmbH. Laut Angaben der Konsumentin wurden beim Treffen die vorzunehmenden Maßnahmen besprochen, wie etwa das Entsorgen der vom Brand direkt betroffenen Möbel und Gegenstände. Frau H. ließ weiter mitteilen, dass die Preisvorstellungen der Sanierungsarbeiten nicht besprochen wurden, weshalb sie sich dachte, dass derartige Kosten von der Haushaltsversicherung übernommen werden. Die Konsumentin teilte weiter mit, dass das Unternehmen Anfang Dezember 2016 mit den Entsorgungsarbeiten angefangen hat und folglich auch einen Kostenvoranschlag legte. Völlig überrascht musste Frau H. in der Woche vor Weihnachten erfahren, dass die Haushaltsversicherung für die Behebung des Schadens nicht aufkommt, da sich herausstellte, dass der Brand durch Selbstverursachung entstand. Die Konsumentin zeigte sich mit der Preisvorstellung des Unternehmens nicht einverstanden, da ihr diese viel zu überteuert erschien. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Kontaktaufnahme mit der Firma mabes Trocknung und Sanierung GmbH wurde eine Stellung bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben, in welcher mitgeteilt wurde, dass die Rechnung korrigiert wird.

Gasrechnung für abgerissenes Haus

Herr S. hatte bei der MONTANA Energie-Handel AT GmbH einen Gaslieferungsvertrag abgeschlossen. Da das betreffende Haus abgerissen wurde, kündigte der Konsument diesen Vertrag rechtzeitig zum 30.04.2022. Am 15.04.2022 erhielt er jedoch eine falsche Endabrechnung mit einer weiteren Vorschreibung für Mai 2022. Da es Herrn S. weder telefonisch noch per Email gelang, mit der MONTANA Energie-Handel AT GmbH in Kontakt zu treten, um eine richtige Endabrechnung sowie das bestehende Guthaben anzufordern, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte ein für Herrn S. erfreuliches Ergebnis erzielt werden: Die Rechnung wurde von der MONTANA Energie-Handel AT GmbH berichtigt und das Guthaben auf das Konto von Herrn S. überwiesen.

Das goldene Feld der Fülle

Frau R. buchte für Sommer 2019 ein spirituelles Coaching um € 8.000,-. Da es während des Coachings zu Malversationen kam, forderte Frau R. € 6.000,- zurück und da sie mit dem Unternehmen Sandra Ledermüller (sundra.at) nicht mehr weiter wusste, bat sie den Konsumentenschutz Verband Österreich um Unterstützung.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Konsumentin zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Firma Sandra Ledermüller (sundra.at) bis Redaktionsschluss keine Reaktion in dieser Sache gezeigt.

verbraucher.at

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